Was cab HERMES Q4 ausführt, mit welchen Auflösungen und woher jede Aussage stammt.
| Hersteller | cab |
|---|---|
| Familie | HERMES Q |
| Kategorie | Industriell |
| Auflösung | 300/600 dpi |
| Druckbreite | 105 mm |
| Anschlüsse | USB, USB Host, RS232, Ethernet |
Nativ bedeutet die eigene Sprache des Druckers. Emulation bedeutet einen separaten, herstellerdokumentierten Modus, der die Sprache eines anderen Anbieters annimmt — nützlich, aber nicht dasselbe.
| Sprache | Typ | Nachweis |
|---|---|---|
| JScript | Nativ Native Druckersprache von cab (auch die Zeile Programming in der Broschüre zum HERMES Q führt sie) | VENDOR_DOCUMENTATION Quelle · 2026-09-02 |
| ZPL | Dokumentierte Emulation ZPL-II-Emulation der Generation X4, Firmware >= 5.35; ZBI und SGD werden nicht unterstützt (Handbuch 'Restrictions'); die Broschüre des Herstellers fügt zudem den Hinweis 'ZPL II (Datastream be tested in advance)' hinzu — nennenswerte Befehlsabweichungen stehen in der Befehlstabelle des Handbuchs | VENDOR_EMULATION_DOCUMENTATION Quelle · 2026-09-02 |
Dieses Modell nimmt ZPL über einen herstellerdokumentierten Emulationsmodus an. Emulationen sind meist gut, aber ein separater Modus: Abdeckung und Randfälle können von der nativen Sprache abweichen, und kein Hersteller verspricht byteidentische Ausgabe. Testen Sie genau das Etikett, das Sie drucken wollen.
JScript ist hier die eigene Sprache des Druckers; dafür geschriebene Jobs laufen ohne Übersetzungsschicht — das kommt einem vorhersagbaren Ergebnis am nächsten.
Dieses Gerät gibt es in mehreren Auflösungen (300/600 dpi). ZPL-Koordinaten sind Punkte, daher fällt ein für eine Auflösung entworfenes Etikett auf der anderen physisch anders aus — prüfen Sie vor Produktionsjobs, welche Variante Sie haben.
Alles jenseits von 105 mm Druckbreite erscheint nicht auf dem Etikett; der Kompatibilitätsprüfer markiert das für den eingefügten ZPL-Job.