Prüfen Sie das exakte Etikettenformat, das Ihr Transporteur erwartet, am Bildschirm — bevor Sie es an den Drucker senden.
Versandetiketten müssen exakt der Vorlage des Transporteurs entsprechen: Position des Barcodes, Lesbarkeit der Sendungsnummer, das Feld für den Filialcode. Diese Vorlagen kommen als ZPL an, und die meisten Teams sehen sie erst nach dem Druck auf einem Thermodrucker. Ein fehlerhaftes Etikett bedeutet einen unlesbaren Barcode im Verteilzentrum oder ein falsch geleitetes Paket — und wenn das Problem auffällt, ist die Sendung längst unterwegs.
Fügen Sie das ZPL Ihres Transporteurs ein und sehen Sie das Etikett in Originalgröße. Kein Drucker, keine Etikettenrolle, kein physischer Test nötig.
Der Barcode der Sendungsnummer wird genau so gezeichnet, wie er erzeugt wird; eine zu geringe Modulbreite oder ein überlaufendes Feld ist auf einen Blick erkennbar.
Erhalten Sie jede Seite eines mehrseitigen ZPL aus einer einzigen Anfrage — einzeln oder als Raster auf einer A4-Seite im PDF.
Versandetiketten enthalten Empfängernamen und Adressen. Der Renderdienst ist zustandslos: Das gesendete ZPL wird weder auf die Festplatte geschrieben noch protokolliert.
Dieses Bild wurde aus dem nebenstehenden ZPL mit der Labelixa-Engine erzeugt.
Eigenen ZPL-Code testen →^XA
^FO30,25^A0N,34,30^FDEXPRESSVERSAND^FS
^FO30,70^GB540,3,3^FS
^FO30,90^A0N,22,20^FDEMPFAENGER:^FS
^FO30,120^A0N,26,24^FDMax Mustermann^FS
^FO30,152^A0N,20,18^FDHauptstrasse 114^FS
^FO30,178^A0N,20,18^FD10115 BERLIN^FS
^FO30,215^A0N,20,18^FDHUB: BE-MITTE-02^FS
^BY3,3,90^FO30,250^BCN,90,Y,N,N^FD7891234567^FS
^FO30,375^A0N,20,18^FDGEWICHT: 3 ANZ: 1^FS
^XZSendungsnummer — Standardwahl der Transporteure
SYMBOLOGIEQR-CodeMobiles Scannen in der Zustellung, Zustellnachweis
SYMBOLOGIEData MatrixHohe Datendichte auf kleiner Fläche
Transporteure standardisieren auf 4×6 Zoll (100×150 mm). Bei 203 dpi (8 dpmm) sind das 812×1218 Punkte; geht dieselbe Vorlage unverändert an einen 300-dpi-Drucker, schrumpft alles auf drei Viertel. Wählen Sie in der Vorschau die Auflösung und vergleichen Sie beide Ausgaben — die Verschiebung zeigt sich am Bildschirm, bevor sie Papier kostet.
Sendungsnummern sind bei fast jedem Transporteur Code 128. Der häufigste Lesefehler ist ein Feld, das in die Ruhezone neben den Strichen ragt; der zweite ein zu schmales ^BY-Modul. Die Klarschriftzeile unter dem Barcode ist keine Dekoration — verweigert der Scanner, wird von dort manuell erfasst.
Die Pakete eines Auftrags sind keine Kopien eines Etiketts: Der Paketzähler ändert sich und bei den meisten Transporteuren trägt jedes Paket eine eigene Sendungsnummer. Eine Vorlage mit Variablenfeldern plus CSV-Zeilen erzeugt den ganzen Satz in einem Durchgang — ohne Handarbeit pro Paket.
Bei Retouren tauschen Absender und Empfänger die Plätze, aber auch Barcode-Inhalt, Servicecode und oft die Vorlage selbst ändern sich. Halten Sie beide Vorlagen getrennt und prüfen Sie beide in derselben Vorschau; »im Versand lief es« ist kein Beleg für den Rückweg.
Nein. Die Vorlage wird unverändert gerendert; Ziel ist es, die vom Transporteur erwartete Ausgabe zu prüfen, ohne sie zu verändern.
Nein. Der Renderdienst ist zustandslos: Das gesendete ZPL wird weder auf die Festplatte geschrieben noch protokolliert.
Die Vorschau muss nicht Teil der Druckstrecke sein. Die meisten Teams nutzen sie nur bei Vorlagenänderungen und zur Fehlersuche; auf der API-Seite genügt ein einziger HTTP-Aufruf pro Anfrage.