ZPL (Zebra Programming Language) ist die Befehlssprache der Zebra-Etikettendrucker und der De-facto-Standard, den viele andere Hersteller emulieren. Ein Job ist ein Strom von Befehlen mit Caret-Präfix zwischen ^XA und ^XZ: ^FO positioniert, ^FD liefert Daten, ^BC und Verwandte zeichnen Barcodes. Weil ZPL so verbreitet emuliert wird, kann derselbe Code je nach Marke leicht anders wirken — genau dafür gibt es den Kompatibilitätsprüfer.
Code einfügen und das gerenderte Etikett im Browser sehen — ohne Drucker.
Jeder Befehl, den wir verstehen — mit Syntax, Beispiel und ehrlichem Status.
Barcodes aus Foto oder Scan des gedruckten Etiketts zurücklesen.
Diese Modelle führen die Sprache als eigene aus — keine Übersetzungsschicht zwischen Job und Druckkopf.
Diese Modelle nehmen die Sprache über einen separaten, herstellerdokumentierten Emulationsmodus an. Nützlich, aber nicht dasselbe wie nativ: Abdeckung und Randfälle können abweichen.
Warum druckt mein ZPL bei einer anderen Marke anders?
Weil dieser Drucker wahrscheinlich eine ZPL-Emulation statt nativem ZPL ausführt. Emulationen decken gängige Befehle gut ab, weichen aber in Randfällen ab; zusätzlich ändert der Auflösungsunterschied (203 gegenüber 300 dpi) die physische Größe, da ZPL-Koordinaten Punkte sind.
Ist die Vorschau identisch mit dem Druckergebnis?
Nein. Unser Renderer ist eine 203-dpi-Interpretation des veröffentlichten Programmierhandbuchs und wurde nicht an physischer Hardware verifiziert; vor allem Schriften sind angenähert. Nutzen Sie ihn, um strukturelle Fehler früh zu finden, und prüfen Sie danach auf Ihrem Drucker.
Etwas kaputt? Schreiben Sie uns.
Ihr Etiketteninhalt wird NICHT gesendet; nur Ihre Nachricht, die aktuelle Seite und die Build-Version.