EPL (Eltron Programming Language, EPL2) ist die ältere zeilenorientierte Sprache der Zebra-Desktopdrucker. Jede Zeile ist ein Befehl: q setzt die Breite, Q die Höhe, A zeichnet Text, B einen Barcode, P druckt. Sie ist auf diesen Geräten älter als ZPL und in Alt-WMS-Integrationen weiterhin verbreitet — deshalb akzeptieren viele aktuelle Zebra-Desktopmodelle beides.
Code einfügen und das gerenderte Etikett im Browser sehen — ohne Drucker.
Job vor dem Druck prüfen: unbekannte Befehle, fehlende Felder und nicht unterstützte Typen, mit Zeilennummern.
Jeder Befehl, den wir verstehen — mit Syntax, Beispiel und ehrlichem Status.
Diese Modelle führen die Sprache als eigene aus — keine Übersetzungsschicht zwischen Job und Druckkopf.
Diese Modelle nehmen die Sprache über einen separaten, herstellerdokumentierten Emulationsmodus an. Nützlich, aber nicht dasselbe wie nativ: Abdeckung und Randfälle können abweichen.
Sollten neue Projekte EPL oder ZPL nutzen?
Neue Projekte zielen in der Regel auf ZPL — besser dokumentiert, breiter emuliert und mit größerem Befehlsumfang. EPL zählt, wenn Sie eine bestehende Integration oder eine darauf aufgebaute Flotte pflegen; dann geht es darum, Vorhandenes zu lesen und zu prüfen.
Ist die Vorschau identisch mit dem Druckergebnis?
Nein. Unser Renderer ist eine 203-dpi-Interpretation des veröffentlichten Programmierhandbuchs und wurde nicht an physischer Hardware verifiziert; vor allem Schriften sind angenähert. Nutzen Sie ihn, um strukturelle Fehler früh zu finden, und prüfen Sie danach auf Ihrem Drucker.
Etwas kaputt? Schreiben Sie uns.
Ihr Etiketteninhalt wird NICHT gesendet; nur Ihre Nachricht, die aktuelle Seite und die Build-Version.