| Modell | Dokumentierter Modus | Herstellerquelle |
|---|---|---|
| ZX420i+ 203 dpi · 108 mm · USB, RS232, Ethernet | 'GZPL' im Sprachumfang der Broschüre; das eigene EZPL Programming Manual von Godex löst die Abkürzung auf: 'GZPL(Zebra mode)', ausgewählt mit '~S,ESZ', Standard '~S,ESA' (automatische Umschaltung) | Quelle 2026-09-18 |
| ZX430i+ 300 dpi · 105.7 mm · USB, RS232, Ethernet | 'GZPL' im Sprachumfang der Broschüre; das Handbuch löst es als 'GZPL(Zebra mode)' auf | Quelle 2026-09-18 |
Es sind Industriell-Geräte der Familie ZX400i+, die mit 203/300 dpi bei 105.7/108 mm Druckbreite drucken und über Ethernet, RS232, USB erreichbar sind. Die Schnittstelle gehört zur Antwort: Ein Emulationsmodus wird am Gerät oder per Präfix im Datenstrom gewählt — wie Sie den Drucker erreichen, entscheidet über den Wechsel.
Godex liefert diese mit 203/300 dpi aus; dieselben ZPL-Koordinaten landen je nach Gerät bei anderen physischen Größen — prüfen Sie das, bevor Sie ein verrutschtes Layout der Emulation anlasten.
Die Godex-Angaben hier stützen sich auf die Produktbroschüre des Herstellers. Die Quellenart gehört zum Nachweis: Ein Handbuch erscheint und wird mit dem Produkt versioniert, ein Support-Artikel kann sich ohne Ankündigung ändern.
Godex bleibt nicht bei einer: Dieselben Datensätze dokumentieren Emulation für insgesamt 2 Druckersprachen. Die anderen sind EPL.
ZPL ist als native Sprache bei Druckern von Zebra dokumentiert. Wenn die Hardware noch Ihre Wahl ist, erübrigt das die Emulationsfrage vollständig.
Alle ZPL-Werkzeuge und -Drucker
Werden meine vorhandenen ZPL-Etiketten auf einem Godex-Drucker unverändert gedruckt?
Nicht zwangsläufig. Der Modus von Godex deckt die Teilmenge von ZPL ab, die Godex gewählt hat; typische Abweichungsstellen sind Schriften, Barcode-Typen und Grafiken. Senden Sie ein echtes Etikett an das Gerät und vergleichen Sie, bevor Sie eine Flotte umstellen.