| Modell | Dokumentierter Modus | Herstellerquelle |
|---|---|---|
| PC42t 203 dpi · 104 mm · USB, USB Host | ESim — EPL-Emulation von Honeywell (Handbuch S. 27: 'EPL command language simulator') | Quelle 2026-09-02 |
| PC43d 203/300 dpi · 104 mm · USB, USB Host | ESim — das Datenblatt nennt 'ESim (EPL)' | Quelle 2026-09-23 |
| PC43t 203/300 dpi · 104 mm · USB, USB Host | ESim — das Datenblatt nennt 'ESim (EPL)' | Quelle 2026-09-23 |
| PC23d 203/300 dpi · 54 mm · USB, USB Host | ESim — das Datenblatt nennt 'ESim (EPL)' | Quelle 2026-09-23 |
Es sind Desktop-Geräte der Familie PC, PC42, die mit 203/300 dpi bei 54/104 mm Druckbreite drucken und über USB, USB Host erreichbar sind. Die Schnittstelle gehört zur Antwort: Ein Emulationsmodus wird am Gerät oder per Präfix im Datenstrom gewählt — wie Sie den Drucker erreichen, entscheidet über den Wechsel.
Honeywell liefert diese mit 203/300 dpi aus; dieselben EPL-Koordinaten landen je nach Gerät bei anderen physischen Größen — prüfen Sie das, bevor Sie ein verrutschtes Layout der Emulation anlasten.
Die Honeywell-Angaben hier stützen sich auf das Benutzerhandbuch des Herstellers, das Datenblatt des Herstellers. Die Quellenart gehört zum Nachweis: Ein Handbuch erscheint und wird mit dem Produkt versioniert, ein Support-Artikel kann sich ohne Ankündigung ändern.
Honeywell bleibt nicht bei einer: Dieselben Datensätze dokumentieren Emulation für insgesamt 4 Druckersprachen. Die anderen sind DPL, IPL, ZPL.
EPL ist als native Sprache bei Druckern von Zebra dokumentiert. Wenn die Hardware noch Ihre Wahl ist, erübrigt das die Emulationsfrage vollständig.
Alle EPL-Werkzeuge und -Drucker
Werden meine vorhandenen EPL-Etiketten auf einem Honeywell-Drucker unverändert gedruckt?
Nicht zwangsläufig. Der Modus von Honeywell deckt die Teilmenge von EPL ab, die Honeywell gewählt hat; typische Abweichungsstellen sind Schriften, Barcode-Typen und Grafiken. Senden Sie ein echtes Etikett an das Gerät und vergleichen Sie, bevor Sie eine Flotte umstellen.